Das Praxisgebäude
Unsere Patientenbesitzer wissen die schöne Waldrandlage der Praxis zu schätzen. Vor dem Besuch bleibt Zeit für einen ausgiebigen Gassigang in schöner Natur. Parkplätze sind direkt vor dem Eingang vorhanden.
Um die Begegnung mit anderen Tieren für alle Seiten stressarm zu gestalten bitten wir darum, die Hunde bei Betreten des Geländes anzuleinen.
Im Wartezimmer vollzieht sich die erste Etappe der Untersuchung. Hier werden Körpergewicht, Temperatur, Blutdruck, Puls- oder Atemfrequenz bestimmt. Sollten doch noch einige Minuten Wartezeit entstehen, kann man auch in den Tierzeitschriften blättern oder der Musik lauschen.
Durch unser Bestellsystem mit vorheriger telefonischer Anmeldung wird Stress und Hektik weitgehend vermieden, da sich die Patienten in der Regel nacheinander und nicht gleichzeitig im Wartebereich aufhalten. Sollten Sie das erste Mal oder im Wochenend-Bereitschaftsdienst zu uns in die Praxis kommen, füllen Sie bitte ein Anmeldeformular aus. Die Daten werden dann in den Computer eingetragen.
Nach Aufruf geht´s in den Behandlungsraum. Auf dem Untersuchungstisch erfolgt zunächst eine gründliche Allgemeinuntersuchung. Je nach Krankheitsfall wird entschieden, ob weitere Untersuchungen wie z.B. Röntgen, Labor oder Ultraschall notwendig sind. Danach erfolgt die Besprechung des Falles und eine Erläuterung der Therapie und Anwendung der Medikamente.
Nicht alle Vierbeiner sitzen so brav und entspannt auf dem Behandlungstisch wie diese Jagdterrierhündin.
Um die Angst mancher Tiere ein bisschen zu lindern, gibt es bei uns immer mal ein »Entspannungsleckerli« zwischendurch. Auch Sie als Patientenbesitzer geben Ihrem Liebling Streicheleinheiten, Lob und Unterstützung – so lässt sich eine Spritze leichter verkraften.
Besonders die kleinen Patienten bekommen viel Aufmerksamkeit, dabei ist es besonders wichtig, dass vor allem Kaninchen und Meerschweinchen sofort nach Auftreten erster Krankheitsanzeichen in die Praxis gebracht werden…
…da die kleinen Kerlchen weit weniger widerstandsfähig sind als Hund und Katze. Diese Mieze ist bei der Untersuchung zwar noch etwas angespannt, lässt sich aber bei entsprechend sanftem Umgang gut handeln.
Die letzte Etappe findet am Tresen statt. Hier werden Rezepte ausgedruckt, Termine zur Wiedervorstellung vereinbart, Wurmkuren und Zeckenmittel herausgegeben, Bescheinigungen ausgestellt und das Finanzielle geregelt. Tierbesitzer, die spezielle Diät für ihren Hund oder ihre Katze benötigen, erhalten hier auch die entsprechenden Futtermittel.
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